Über mich

Zum ersten Mal bin ich der Osteopathie als Patientin begegnet, in einer Zeit, in der ich intensiv Geige gespielt habe. Besonders hat mich fasziniert, dass die Osteopathin Unfälle, die schon viele Jahre zurücklagen, noch im Gewebe spüren konnte.

Nach meiner Schulzeit habe ich ein Jahr in Schweden gearbeitet – zuerst im Gemüseanbau auf einem Demeterhof (ich bin noch immer leidenschaftliche Gärtnerin!) und dann als Köchin in einem vegetarischen Gästehaus. In dieser Zeit habe ich auch als Familienhilfe gearbeitet, insbesondere mit einem vierjähigen, blinden und autistischen Mädchen. Diese Erfahrungen haben mich bestärkt in meiner Entscheidung, einen Heilberuf zu ergreifen.

2013 habe ich mein Osteopathie Studium an der Osteopathie Schule Deutschland in Berlin begonnen, welches ich 2017 mit einem Bachelor of Science abgeschlossen habe.
2018 habe ich die allgemeine Heilerlaubnis erlangt.

Ich bin Mitglied in der Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie.
Regelmäßig nehme ich an verschiedenen Fortbildungen teil, unter anderem in den Gebieten der Kinderosteopathie, der Osteopathie in der Frauenheilkunde, der craniosacralen Osteopathie (Upledger Institut) sowie in Naturheilkunde und Anthroposophischer Medizin.